Hannover presst wieder Schallplatten

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Hannover. Alle 30 Sekunden spuckt die Maschine, an der Temel Yazgan in der Produktion der Entertainment Distribution Company (EDC) in Langenhagen arbeitet, einen schwarzen Kuchen aus. Der Rundling sieht aus wie ein zu groß geratener Eishockeypuck und besteht aus Polyvinylchlorid, kurz: Vinyl, sowie Zuschlagsstoffen wie Ruß und Wachs. Die Maschine schickt den Kuchen auf den Pressteller. Er wird mit Dampf auf rund 200 Grad erhitzt, dann mit rund 100 Tonnen Druck zusammengepresst und schließlich mit Wasser gekühlt. Heraus kommt, nachdem die Maschine noch die überstehenden Ränder abgeschnitten und ein Label in die Mitte geklebt hat: eine Schallplatte. Oder, wie Fans sagen, eine Scheibe, eine Langrille. So etwas ist in Hannover einst jahrzehntelang in rauen Mengen hergestellt worden. Und dann seit 25 Jahren überhaupt nicht mehr…

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One thought on “Hannover presst wieder Schallplatten

  1. Damit sind sie wirklich nicht die einzigen. In den letzten Jahren gingen die Verkäufe wieder in die Millionen. Ich verstehe zwar nicht wer jetzt wieder Vinyl kaufen möchte aber okay… Ich mag CSs allein weil sie so handlich sind 😉

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