Amazona Test: Pioneer DJM-900SRT CLUBMIXER

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Der „Mehr-geht-nicht“-Clubmixer Hier zu Bestellen: http://www.unityrec.de/shop/DJ-Equipment/Mixer/4-Kanal-Mixer/Pioneer-DJM-900SRT-4-Kanal-DJ-Mixer::37335.html

Vor gut 2½ Jahren brachte Pioneer sein Clubmixer-Flaggschiff, den DJM-900 NXS. Ein digitaler Vierkanalmixer mit Effektabteilung, Beatcounter, umschaltbarer Klangregelung, einem Touchpad und einem integrierten 24/96-Vierkanal-Audiointerface inklusive Traktor Scratch Pro Zertifizierung. 1.800 Euro kostet diese Herrlichkeit  heute noch, nur hundert Euro weniger als damals zum Start. Jetzt hat Pioneer die Bitten all jener erhört, die – warum auch immer – einen Bogen um die Traktor-Software machen und lieber mit Serato arbeiten.

Der Pioneer DJM-900SRT ist – zumindest auf den ersten Blick – baugleich mit der Traktor-Version, dafür aber mit einer internen, Serato-zertifizierten Soundkarte ausgerüstet. (Womit dann auch das neue Kürzel SRT geklärt wäre). So kann der Mixer per USB an einen Laptop angeschlossen werden und hat dann Zugriff auf alle Track- und BPM-Informationen in Serato DJ. Aber natürlich ist der SRT dann auch kompatibel zu anderer Software, der SRT ist voll MIDI-fähig – damit lässt sich dann wirklich jedes Programm nutzen, das in dieser Hinsicht kooperiert.

Allerdings ist der DJM-900SRT nun 400 Euro teurer als sein Traktor-Bruder. Was die Frage aufwirft: Liegt das allein am geänderten Audiointerface? Oder wurden vielleicht doch einige der ganz wenigen kleinen Minuspunkte des 900SRT – wie etwa die fehlenden Parameterregler für Color FX oder vermisste zweite USB-Port – gleich mit ausgemerzt?

Übrigens hatte uns Pioneer dann gleich noch die Hardware-Erweiterung DDJ-SP1 mit ins Testpaket gepackt, die wir dann hier demnächst ebenfalls in einem eigenen Test vorstellen werden. Aber eins nach dem anderen.

Ausgepackt

Der DJM-900SRT ist bautechnisch ein Monster. Nicht, weil er etwa hässlich wäre, im Gegenteil. Nein, vielmehr wegen seiner Ausmaße und seines Gewichts. Mehr als sieben Kilo schwer, bei einer Größe von 331 x 404 x 108 Millimetern: Das ist kein Mixer für die fahrende Zunft, sondern ein stationärer Clubmixer und wird auch als solcher angeboten. Der bei dem Gewicht dann natürlich auch komplett in Metall gehüllt ist; lediglich die Frontblende ist aus Kunststoff gefertigt. Speziell für Maschinen wie diese ist irgendwann einmal der Begriff „massiv“ erfunden worden….

Und hier direkt bei der Quelle geht es weiter zum Ausführlichen Test: http://www.amazona.de/test-pioneer-djm-900srt-clubmixer/

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